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Auch im Jahr 2017 werden wir wieder schöne Seminare für Körper und Seele anbieten, die für alle offen sind:

Von Moment zu Moment - Die Praxis der Achtsamkeit in Alltag und Beratung
Ein 2tägiger Workshop mit dem Dipl. Theologen, Systemischen Therapeuten, ACT-Lehrer und MBSR Lehrer Tom Pinkall am 5. und 6. Oktober 2017
Auf dieser Seite finden Sie die Ausschreibung >>>.

 

Für Fachkräfte in psychosozialen Berufen finden 2017 ebenfalls interessante Seminare statt:

Ressourcenorientierte Biografiearbeit
Tagesseminar mit der Dipl. Pädagogin und Buchautorin Birgit Lattschar am 17. Mai 2017
Auf dieser Seite finden Sie die Ausschreibung >>>.

Neue Sichtweisen gewinnen - Das Stellen von Familien- und Systemkonstellationen mit Ulla Tröscher-Hüfner findet am 15. November 2017 statt
Auf dieser Seite finden Sie die Ausschreibung >>>.

Weiterhin  stehen wir in einem zweiwöchigen Rhythmus den Lesern der RHEINPFALZ am SONNTAG mit der Kolumne "Beziehungskiste" zur Seite.  Zu den Kolumnen >>>.

 

Unser Institut - unsere Arbeit

Unser Systemisches Institut wurde von uns im Jahr 2001 gegründet mit dem
Ziel, unsere langjährige Arbeit in Beratung, Therapie, Fortbildung, Supervision und Coaching zusammen zu führen und in einem schönen räumlichen Ambiente weiter zu entwickeln.

Jährlich begleiten wir eine Vielzahl von Einzelpersonen, Paaren, Familien und Gruppen in Beratungen, Therapien, Coachingprozessen und Supervisionen.

In der Weiterentwicklung der gemeinsamen Arbeit stellen wir immer wieder unsere Konzepte über Veröffentlichungen der Fachwelt zur Verfügung.

Unser Erfolg belegt den Systemischen Grundsatz „Das Ganze ist mehr und qualitativ anders als die Summe seiner Einzelteile“. Er hat seine Wurzeln vor allem in unseren Ausbildungen am Institut für Familientherapie Weinheim (IFW), wo wir sehr viel über Systemische Therapie, über uns, über die Welt und die Beziehungen all dieser Systeme zueinander gelernt haben.


Das Systemische Denken und Handeln ist die Grundlage unserer Arbeit

Systemisches Denken und Handeln findet immer mehr Anwendung und Anerkennung in der psychosozialen Praxis – und nicht nur dort.

Systemisches Denken bedeutet ganzheitliches Denken. Das Verhalten des Einzelnen
wird nicht isoliert gesehen, sondern im Kontext seiner Geschichte, Beziehungen und Lebensumstände verstanden. Der Blick auf die Gegenwart mit ihren aktuellen Fragen, Konflikten, Entscheidungen und Herausforderungen wird verknüpft mit dem Wissen um
die Vergangenheit und den Zielen für die Zukunft.

Dabei werden Symptome als Vorboten von anstehenden Veränderungen gewürdigt.
Liebgewordene und leidbringende Kommunikationsmuster, Beziehungsdynamiken und Verstrickungen werden erkannt, hinterfragt und verändert. Verhalten wird nicht mehr nach seiner Ursache, sondern in Bezug auf seine wechselseitige Wirkung betrachtet.

Die Akzeptanz unterschiedlicher Sichtweisen erweitert den Horizont und ermöglicht, die vorhandene Vielfalt an Bildern und Lösungen zu nutzen.

Diesem Prinzip folgend bereichern wir unser Systemisches Arbeiten durch Elemente
und Methoden anderer Therapieschulen wie Hypnotherapie, Verhaltenstherapie, Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie, NLP und Gestalttherapie. Die ständige Weiterentwicklung unseres Institutskonzepts ist uns dabei ein besonderes Anliegen. Der Blick von außen über regelmäßige Systemische Supervision und Praxis begleitende Fortbildungen gehören zum Grundverständnis unseres Systemischen Arbeitens.


dasFAMILIENHAUS – unsere besondere Methode

In unserer gemeinsamen Arbeit mit Paaren, Eltern und Familien haben wir schon lange
die Idee eines Familienhauses aufgegriffen und kontinuierlich weiter entwickelt. Dabei
verwenden wir das Bild eines Hauses als Metapher für die Familie und die Stockwerke
und die Zimmer dieses Hauses als Metapher für die Beziehungen der Einzelnen
zueinander und zu sich selbst.

Die Idee:
Auf das Fundament der individuellen Einzelzimmer von Mann und Frau eröffnen beide
das gemeinsame Paarzimmer, dem nach der Geburt des ersten gemeinsamen Kindes
das Elternzimmer und die Kinderetage folgen. Dieses auf die Kernfamilie bezogene
Modell haben wir auch für andere Formen des Zusammenlebens entwickelt wie zum Beispiel Familien mit allein erziehenden Eltern, Patchworkfamilien, Pflegefamilien.

Durch das Visualisieren und Strukturieren können Rollen, Aufgaben, Bedürfnisse und Erwartungen sowie wichtige Themen, Problemlagen und Konflikte der verschiedenen Familienphasen anschaulich und verblüffend einfach den jeweiligen Beziehungsebenen zugeordnet werden. Dabei wird die Einrichtung eines jeden Familienhauses individuell
mit den Klienten entwickelt und Ziele und mögliche Lösungen auf den verschiedenen Beziehungsebenen sichtbar gemacht.
Ebenso wie man sich in Zimmern bei geeigneten Einrichtungen wohler fühlt, werden Beziehungen, die den Rollen, Aufgaben und Bedürfnissen der einzelnen Familienmitglieder gerecht werden, eher zur Zufriedenheit der Einzelnen, der Subsysteme und des Gesamtsystems beitragen.

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